2016-06-21_transformative-forschung-nrw-cmiwf-rainer-hotz

21 Sep 2016

Fortschritt NRW: RIN und FSK präsentieren sich gemeinsam

Am 21. September 2016 haben Prof. Christa Reicher und Christian Lamker gemeinsam das Regionale Innovationsnetzwerk und das Fortschrittskolleg in Düsseldorf vorgestellt. Auf der Veranstaltung „Transformative Forschung: Wo steht NRW?“ haben Vertreterinnen und Vertreter aller bisherigen Innovationsnetzwerke und Fortschrittskollegs mit Ministerin Svenja Schulze und Verantwortlichen des Wissenschaftsministeriums eine Zwischenbilanz gezogen. Wichtige Inputs wurden im Palais Wittgenstein u. a. geliefert von Prof. Dr. Dirk Messner (Deutsches Instituts für Entwicklungspolitik), Klaus Breyer (Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen), Wolfgang Schuldzinski (Leiter der Verbraucherzentrale NRW) und Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Präsident des Wuppertal Instituts).

Transformative Forschung und die Ziele der Fortschritt NRW-Strategie sollen über das Ausprobieren und Testen hinaus fortgeführt werden und in das Wissenschaftssystem integriert werden. Übereinstimmend wurde festgestellt, dass das Überschreiten von Disziplingrenzen ebenso wie das kontinuierliche Arbeiten mit Wissenschaft und Praxis Zeit braucht. Neben der Frage ausreichender Ressourcen stellen sich Probleme der Anerkennung und Beurteilung transformativer Forschung, die sich nicht in etablierte Bewertungskriterien einordnen lässt. Betont wurde, dass auch viele Praxispartner Unterstützung brauchen, um sich besser in der Forschung engagieren zu können.

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Prof. Christa Reicher und Christian Lamker
Düsseldorf ( Duesseldorf ) , 21.09.2016 , MIWF Veranstaltung zum Thema " Transformative Forschung - Wo steht NRW " mit Ministerin Svenja Schulze im Palais Wittgenstein Foto: Rainer Hotz
Fotos: MIWF/Rainer Hotz

Ansprechpartner: Prof. Christa Reicher, Christian Lamker (siehe Kontakt)